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Große
Bockenheimer Str. 52
Galerie Freßgass
60313 Frankfurt a.M.
Deutschland
Tel. +49 (69) 9050 1271
Mobil +49 (160) 93895297
info@stella-ffm.de
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Presse
Prinz
FRANKFURT
Marcellino’s
FAZ
Essen
& Trinken
PRINZ
Das Stella ist ein Gourmet-Restaurant, das entnehmen wir einem
großen Schild an der Eingangstür.Solch
Eigenlob birgt Risiken und schraubt Erwatungen hoch. Optisch
kommt der in einer Fressgass Passage gelegene Italiener seinem
Anspruch durchaus nach: klassisch, elegante Einrichtung,
lievrierte Kellner und weitere Insignien gehobener Gastronomie.
Maestro Giorgio präsentiert seinen Gästen gestenreich das Menü.
Das Carpaccio vom Rinderfilet (12 Euro) überzeugt ebenso wie
die Pappa
di pomodoro mit Gambas. Die
würzige Suppe ist der erste Gang des mit 30 Euro sehr fair
gehandelten Bistromenüs, das ansonsten aus einem feinen
Loup de Mer-Filet und einer aufwendig
Angerichteten Panna Cotta besteht. Highlight des Abends sind
aber die excellenten grünen gnocchi in
einer Soße aus Gorgonzola und Pinienkernen (12 Euro).
FRANKFURT
Marcellino’s
Heidi und Giorgio Stella expandieren und die Gourmet-szene freut
es. Vinotek, Bistro und oben ein „vornehmes, modernes
Restaurant“. Leinentischdecken, italienische Autos an den Wänden
(die zweite Leidenschaft des Hausherrn), Designer-Besteck. „Perfekt
eingedeckte Tische“, „einfach schön“. Lob erntet auch die
Kochkunst, Heidi Stellas Kreationen sind „ein Gedicht, unübertroffen,
„zum Verlieben“. Auf der „umfangreichen Weinkarte“ geben
sich Italiens beste Winzer ein Stelldichein.
FAZ
Mit der Neueröffnung des Bistro-Vinothek-Restaurants Stella
haben sich Heidi und Giorgio Stella einen Traum erfüllt. Die
Besitzer des „la trattoria“ in der Fürstenberger Straße
haben mit ihrem neuen Domizil in der Galerie Fressgass ein
weiteres italienisches Restaurant geschaffen, das authentische,
italienische Küche und handverlesene Weine bietet.
Edles
Porzellan, ungewöhnliches Designerbesteck und blühende
Orchideen, das neue Restaurant Stella ist klar und mit viel
Geschmack eingerichtet. Das Bistro, das das Erdgeschoss des
Hauses einnimmt, ist nicht weniger edel, nur weniger aufwendig
ausgestattet. Aber auch hier helle Holzmöbel , eine breite
rotsamtene Sitzbank, elegant und einfallsreich, passend zu den
rassigen Alfas, Lamborghinis,
Lancias, die die Wände des Hauses zieren. Originelle
Schwarzweissfotos erzählen
vom automobilen Hobby des Giorgio Stella, farbige Kunstwerke,
metergross lassen auch hier die Ideenvielfalt des Künstlers,
Architekten und Freundes der Familie, Alessandro Secchiati,
erkennen. Im großzügigen Außenbereich des Bistros sitzt man
überdacht durch die hohen lichten Scheiben der Galerie
Fressgass in bequemen Rattanmöbeln.
Heidi
und Giorgio Stella sind in der Frankfurter Geniesserszene seit
vielen Jahren bekannt. Die Südtirolerin ist eine der beste
Köchinnen Frankfurts kreirt seit 1995 im „la trattoria“
erlesene Menüs und wird zusammen mit dem Küchenchef und seinem
Team die Gäste des Bistros und Restaurants durch die
italienische Gastronomie führen.
Neben
frischen Salaten stehen kleine Vorspeisen auf der Karte sowie
eien venezianische Fischsuppe. Unter Teigwaren befinden sich Trennette al pesto, Ravioli mit Gorgonzola
sowie schwarze Tortelloni auf Safransauce und marinierte
Calamaretti. Als Hauptgericht wird gerne frischer Fisch
zubereitet.
Als Besonderheit stehen zwei leichte Bistro-Menüs auf der
Karte. Numero uno besteht aus Salat Stella, leicht scharfen
Spaghettini und frischem Obstsalat. Numero due aus Pappa al
pomodoro (toskanische Tomatensuppe) mit Gambas, Filet vom Loup
de mer auf Artischocken-Püree und Zuckerschoten sowie Panna
cotta mit Kirschragout. Und das darf bei einem italienischen
Essen Nie fehlen: ein guter Wein, ein leckeres Dessert und der
Espresso.
Mit
seiner Vinothek, die direkt an das Bistro angrenzt, hat sich der
Venezianer Giorgio Stella einen zusätzlichen Wirkungskreis
geschaffen. Sicher wird es dem Sommelier gelingen, selbst Wein-Kenner
noch zu überraschen. In der Vinothek haben die Gäste die Wahl
zwischen italienischen Weiss- und Rotweinen aus fast allen
Regionen Italiens. Besonderes Augenmerk liegt auf den Weinen aus
der Heimat des Sommeliers, aus Venetien und dem Friaul, die zum
Großteil von befreundeten Winzern stammen. In der Vinothek kann
man auch die im Restaurant ausgeschenkten Weine erwerben.
Essen
& Trinken
Erst Ende Mai ist das Lokal in die überdachte
„Galerie Fressgass“ eingezogen.“Stella“ nennt sich das
Triumvirat von
Bistro, Restaurant und Vinothek, das sich nach seinem
venezianischen Patron Giorgio Stella nennt, der auch das „La
Trattoria“ führt.
Das neue Lokal ist in Beige
und Blutrot durchgestylt und die Wände sind mit Fotographien
und Gemälden italienischer Luxuswagen geschmückt. Im
windge-schützten Innenhof sitzt es sich unter dem Magnolienbaum auch an kühleren
Abenden angenehm.
Für den kleineren Geldbeutel gibt es drei „Bistro-Menüs“
zu 21 oder 30 Euro zur Auswahl. Die günstige Variante bietet
einen „Salat Stella“, alsdann Spaghettini in
leicht scharfer Tomaten-Kräuter-Sauce und Obstsalat mit
Grapefruit-Eis. Bei der teureren Alternative kommt nach der
Pasta ein Filet vom Loup de Mer und ein opulentes Pannacotta-Dessert.
Wir bestellen jedoch à la carte, wo Vorspeisen mit 9 bis 15
Euro zu Buche schlagen und für Hauptgerichte 20 bis 24 Euro gerechnet werden müssen. Desserts gibt es für jeweils 8
Euro.
Das Carpaccio vom argentinischen Rind auf Rucola-Salat mit Cipriani-Sauce ist tadellos. Die ausserdem georderte
Komposition von gegrillten Jakobsmuscheln auf weissem Spargel
mundet herrlich; das
Meeresgetier kommt herrlich frisch undzart, das Edelgemüse ist
mit Himbeeressig und Haselnussöl
raffiniert gewürzt. Es folgt Perlhuhnbrust im schwarzen Trüffeljus
auf einem Püree aus weißen Bohnen und ganzen Schwarzaugenböhnchen.
Auch dieses Gericht schmeckt fein. Der Beleiter wählt eine
geschmorte Milchkalbsschulter auf mediterranem Gemüse und Kräuterkartoffeln.
Das Fleich ist butterzart und apart-exotisch mit Kardamom und
Zimt gewürzt. Eine solche Komposition hat man noch nie
geschmeckt und ist auf das Angenehmste überrascht.
Da das „Stella“ auch als Vinothek fungiert, probieren wir
drei verschiedene,offene Weine. Der weisse Trebbiano
d’Abbruzzo ist süffig, aber keine Offenbarung und könnte wie
der Verdicchio die Castelli di Jesi etwas kühler serviert
werden. Der Verdicchio ist allerdings ein sehr ausdrucksvoller
Und überzeugender Tropfen. Das gilt auch für den später
probierten Montepulciano.
Auf ein Dessert Verzichten wir aus
Budgetgründen, glauben dem Koch jedoch nach der beachtlichen
Leistung bei denVor- und Hauptspeisen, daß er auch süße Sünden
trefflich zuzubereiten versteht. Der Service ist Aufmerksam und
effizient. Fazit: das „Stella“ ist nicht eben preisgünstig, sein Geld der guten Küche halber aber
wert.
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